Bloggerstimmen zum StudiVZ Kauf durch Holtzbrinck

Hier laufend geupdatet, interessante Stimmen von Bloggern zum Verkauf von StudiVZ. Ich hatte mir eigentlich geschworen nichts über das Saddam Exekutions Video zu posten, das hier jedoch kann ich mir nicht verkneifen:

studiVZ auf Technorati

“Endlich hat die Web-2.0-Blase auch Deutschland erreicht, denn Holtzbrinck schnappte sich Skandal-Community: studiVZ, die Studenten- Skandal-Community mit mehr als einer Million Mitglieder, ging nach Informationen aus Branchenkreisen für an die 100 Millionen Euro an die Verlagsgruppe Holtzbrink [...]“
http://www.schockwellenreiter.de/2007/01/03.html#dotkomisches

“Da schau her! Fehler sind also erlaubt. Aber bevor die Community zerbröselt, gibt Holzbrinck nun den ganzen Ton an. Na dann. Fröhliches Gruscheln.
Nachtrag: Die Kaufsumme wurde von offizieller Seite noch nicht bestätigt…”

http://www.werbeblogger.de/2007/01/03/100-millionen-fur-studivz/

“Überraschend ist vor allem der hohe Preis, nachdem am Management von StudiVZ massive Kritik geübt wurde, u.A. wegen Performance-Problemen und Datenschutzrechtlichen Fauxpas´.”
http://www.sunblogger.de/holtzbrinck-kauft-studivz/

“Das sollte für mindestens eine neue Videokamera reichen.”
http://www.spreeblick.com/2007/01/03/studivz-fur-100-millionen-verkauft/

“Schon erwarten nicht wenige Kritiker eine “Bubble 2.0″ und fühlen sich von derlei Investoren-Aktivitäten bestätigt. Wenn schon StudiVZ von den Investoren so hoch bewertet wird, dessen Business Modell noch unklar ist, aber vermutlich vor allem auf Werbung setzen dürfte, wie viel sind dann eigentlich andere deutsche Web 2.0-Unternehmen wert?”
http://klauseck.typepad.com/prblogger/

“Nun kann (und wird) man sicher trefflich darüber diskutieren ob (und wieviel) die gesamte negative Berichterstattung in der Blogosphäre die Unternehmer und Investoren gekostet hat und ob der Preis gerechtfertigt ist.”
http://www.agenturblog.de/2007-01/holtzbrinck-uebernimmt-studivz-fuer-100-millionen-euro/

“Ein User im Netzwerk hat damit einen Wert von ca. 80 Euro. Leider werden die Studenten von diesem Geld nichts sehen, obwohl der Wert allein durch ihre Daten generiert wurde. Das nennt man dann UGC. Auf wen sich der Betrag verteilt habe ich weiter unten für euch zusammengefasst.”
http://dittes.info/blog/2007/01/03/studivz-fur-ca-100-millionen-euro-von-holtzbrinck-ubernommen/

Holtzbrinck stand vor dem Problem, entweder ganz auszusteigen, oder ganz zu übernehmen – letztlich hat die Gier wohl gesiegt. 13% war der Anteil von Holtzbrinck Ventures, als sie im August eingestiegen sind, die Bewertung lag damit bei ca. 50 Millionen. Mein Maulwurf spricht jetzt von vermuteten 80 Millionen, irgendwo dazwischen liegt wohl der Gesamtpreis.
http://www.blogbar.de/archiv/2007/01/03/die-bedeutung-von-millionen-auf-dem-papier/

“Ich bin glücklich, dass mein erstes Investment erfolgreich ist und freue mich mit dem Geld was ich durch den Verkauf der Anteile bekommen habe weitere Startups zu unterstützen.”
http://koljahebenstreit.de/holtzbrinck-kauft-studivz/145

“Noch ist nicht klar ob der Geschäftsfüher Ehssan Dariani im Unternehmen bleibt (ich hoffe jedoch nicht).”
http://www.e-commerce-blog.de/2007/01/03/studivz-ist-verkauft/

“Es ist wirklich zum Schreien ungerecht: für die einen bedeutet der Kapitalismus den Aufstieg vom Amateur zum Millionär und für die anderen vom Amateur zum Amateur.”
http://www.antibuerokratieteam.de/?p=1287

“Heute ist ein herrlicher Tag: Die Blase Web 2.x beginnt zu platzen”
http://www.fixmbr.de/heute-ist-ein-herrlicher-tag-die-blase-web-2x-beginnt-zu-platzen/

“Man kann es fast wie einen Baukasten konstruieren, indem man drei oder vier Begriffe aus folgender Auswahl und gewiss komischen Schreibweisen kombiniert.
1. Holtzbrinck
2. kauft, übernimmt, rettet kriselndes, greift sich, schluckt,
[...]“
http://www.sichelputzer.de/2007/01/03/studivz-dreht-auf-dem-teller/

4 Comments on “Bloggerstimmen zum StudiVZ Kauf durch Holtzbrinck

  1. Pingback: DiTTES.iNFO BLOG

  2. Pingback: UniKSeb » Holtzbrinck Verlagsgruppe kauft StudiVZ

  3. Ich hatte es schon vorsichtig mit “StudiVZ für ca. 100 Millionen Euro von Holtzbrinck übernommen” betitelt, aber der Großteil der Blogosphäre hat in den letzten Stunden von einem Kaufpreis von 100 Mio Euro gesprochen.
    Selbst die klassi

  4. Wahnsinn das der Verlag studiVz wirklich für eine Summe von 100 Millionen gekauft hat…

    Ich hoffe mal das war kein eigentor!

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